Bleiben Sie informiert mit unserem EURATOM? Nein Danke!-Newsletter. Er erscheint etwa viermal im Jahr. Einfach anmelden unter dem Appell an die Bundeskanzlerin - haben Sie schon unterzeichnet?
Brüssel, 12. Mai 2013 - Auf den Internetseiten der Europäischen Kommission ist unter dem Punkt Energie von drei aktuellen Infrastrukturprojekten zu lesen, die als potentielle Projekte gemeinsamen Interesses gelten und sich alle...
[mehr]Gronau/ Düsseldorf, 10. Mai 2013 - Wie der E.on-Finanzvorstand Marcus Schenck in einem Interview mitteilte, erwägt E.on den Verkauf seines Aktienpakets der Urenco, die ua. die Urananreicherungsanlage im westfälischen Gronau...
[mehr]Cadarache, 6. Mai 2013 - Das europäische Gemeinschaftsunternehmen Fusion for Energy (F4E) hat der spanischen Firma GTD Sistemas de Información SA (GTD) den Auftrag erteilt, Dienstleistungen in den Bereichen Steuerung und...
[mehr]Brüssel, 29. April 2013 - Mehrere Abgeordnete des Europäischen Parlaments haben den Europäischen Kommissar für Energie in einem Brief dazu angehalten, die Finanzierung der ukrainischen Laufzeitverlängerungen für Alt-AKW (siehe...
[mehr]Berlin, 04. April 2013 – Zwölf Mitgliedsstaaten der Europäischen Union erklärten am 12. März in London, dass Atomenergie „zum zukünftigen kohlenstoffarmen Energiemix in der EU beitragen kann“ und forderten gleichzeitig die...
[mehr]Berlin, 25. März 2013 – Mit der Entscheidung der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE), der Ukraine einen Kredit in Höhe von 300 Millionen Euro für die Modernisierung derzeit am Netz befindlicher...
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Am 15.03.2013 trafen sich auf Einladung von NaturFreunden und Anti Atom Berlin etwa 20 Aktivist_innen vor dem Deutschen Bundestag, um für die sofortige Auflösung von EURATOM zu demonstrieren. An diesem Tag wurden im Deutschen...
[mehr]Berlin, 06. März 2013 - Die Bundestagsfraktion Die Linke will in einer Kleinen Anfrage an die Bundesregierung wissen, inwieweit deutsche Forschungseinrichtungen Gelder aus dem EURATOM-Rahmenprogramm in Anspruch nehmen (17/12641)....
[mehr]Berlin/ Brüssel, 7. Februar 2013 - Anlässlich der Beratungen der EU-Regierungschefs über den EU-Haushalt für 2014 bis 2020 am Donnerstag und Freitag in Brüssel warnt Uwe Hiksch vom Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands vor...
[mehr]Cadarache, 17. Januar 2013 - EU-Energiekommissar Oettinger sichert dem umstrittenen Kernfusionsprojekt ITER weitere Steuermillionen zu. Auf der feierlichen Inbetriebnahme des Verwaltungszentrums im französischen Cadarache...
[mehr]Berlin, 4. Januar 2013 – Nach der Absichtserklärung vierer Energiekonzerne, in Polen das erste Atomkraftwerk zu errichten, fordern die NaturFreunde Deutschlands Strom-kundinnen und -kunden von Vattenfall auf, ihre Verträge zu...
[mehr]Berlin, 3. Januar 2013 – Anlässlich der Vergabe von zwei Großaufträgen in Höhe von 12 Millionen Euro für Komponenten des Internationalen Thermonuklearen Experimentalreaktors (ITER) durch das europäische Gemeinschaftsunternehmen...
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Auf youtube ist ab sofort eine Zusammenstellung der vielfältigen Gipfelfotos unserer "EURATOM? Nein danke!"-Kampagne zu sehen: https://www.youtube.com/watch?v=bQUalibSB8k
[mehr]Berlin, 19. Dezember 2012 – Die geplante Kreditvergabe der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) für eine Laufzeitverlängerung ukrainischer Atomreaktoren des Typs "Tschernobyl" halten die...
[mehr]Brüssel, 18. Dezember 2012 - EU-Länder müssen ihren Atommüll bald nicht mehr selbst entsorgen: Ausgerechnet das sieht eine neue EU-Richtlinie zur "verantwortungsvollen und sicheren Entsorgung abgebrannter Brennelemente und...
[mehr]Berlin, 17. Dezember 2012 – In Brüssel findet am 26. und 27. Februar eine Konferenz über "Kernspaltungsforschung für eine emissionsarme Wirtschaft" statt, in Vilnius wird vom 14. bis 17. Oktober 2013 die achte...
[mehr]Berlin, 06. Dezember 2012 - Die grüne Bundestagsfraktion hat einen Antrag gestellt, die Energieforschung konsequent am Atomausstiegsbeschluss des Deutschen Bundestages auszurichten. Deshalb sollen sowohl noch nicht ausgegebene...
[mehr]Bern, 30. Novermber 2012 - Obwohl kein Mitglied der EU, unterstützt die Schweiz für 2012 und 2013 weiterhin die Forschungszusammenarbeit mit der Europäischen Atomgemeinschaft (Euratom). Der schweizer Bundesrat hat am...
[mehr]Berlin, 30. November 2012 – Zu einer gemeinsamen Aktion vor der Botschaft von Weißrussland trafen sich am Dienstag Mitglieder der NaturFreunde Deutschlands und von AntiAtomBerlin, um gegen die Atompläne der Regierung zu...
[mehr]Berlin, 28. November 2012 – Für die weitere Förderung „einer mächtigen Kernindustrie“ in Europa haben sich heute die Regierungsparteien im Umweltausschuss positioniert: Die Oppositions-Anträge auf Änderung, beziehungsweise...
[mehr]20. November 2012 - Wie der ukrainische Minister der Energie und Kohleindustrie, Jurij Boiko, bekanntgab, will die Ukraine noch vor Jahresende ein neues Kreditabkommen mit der Europäischen Atomgemeinschaft (EURATOM)...
[mehr]09. November 2012 - Gemeinsam mit Anti-Atom-Initiativen aus Österreich appellieren die NaturFreunde Deutschlands an ihre Bundesregierung, der Erhöhung des Forschungsbudgets für EURATOM um 15 Prozent laut 8....
[mehr]Berlin, 31. Oktober 2012 – Der japanische Konzern Hitachi will in Großbritannien neue Atomkraftwerke bauen, nachdem die deutschen Energiekonzerne E.ON und RWE sich von dem Bauvorhaben zurückgezogen haben. Hitachi stellte auch den...
[mehr]Berlin, 28. Oktober 2012 - Während der Herbstkonferenz der Anti-Atom-Bewegung, die gemeinsam von Anti Atom Berlin, Anti-Atom-Plenum Berlin und den NaturFreunden Deutschlands vorbereitet wurde, führten die NaturFreunde auch einen...
[mehr]12. Oktober 2012 - Die Europäische Kommission hat das Budget für das nächste EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation bekanntgegeben. Für Euratom stehen von 2014 - 2018 insgesamt 1,665 Milliarden Euro zur Verfügung, die...
[mehr]28. September 2012 - Die Reaktorkatastrophe von Fukushima hat in Europa zu einem Umdenken bezüglich der Atomenergie geführt. Erstmals sind in einem dicht besiedelten Industriestaat, in dem die neueste Technologie eingesetzt...
[mehr]Berlin, 27. September 2012 – Angesichts der geplanten Laufzeitverlängerung für ukrainische Atomreaktoren vom Typ „Tschernobyl“, die mit allein 500 Millionen Euro über den EURATOM-Vertrag finanziert werden soll, fordern die...
[mehr]Berlin, 24.09.2012 - Oystein Loseth, Chef des schwedischen Energieversorgers Vattenfall, möchte der Atomkraft die besondere Aufmerksamkeit geben, die ihr seiner Meinung nach zukommt. Die Erklärung von Uwe Hiksch hierzu,...
[mehr]21. September 2012 - Die Bundesregierung ändert ihre Förderung für die Kernfusion: So gibt es für Unternehmen, die sich um Aufträge für den umstrittenen ITER-Reaktor bewerben keine gesonderte Unterstützung mehr. So sieht das...
[mehr]Uwe Hiksch, Mitglied des Bundesvorstandes der NaturFreunde Deutschlands, begrüßt die Ankündigung der japanischen Regierung, "in den 2030er Jahres" aus der Atomkraft auszusteigen. Das gesamte Statement finden Sie unter...
[mehr]Jeffrey Immelt, Chef eines der weltweit größten Ausrüster von Atomkraftwerken, bezweifelt laut der Financial Times Deutschland die Sinnhaftigkeit der Atomenergie. Was ihn zu dieser Aussage verleitet hat und wo seiner Meinung nach...
[mehr]Nick Reimer, Chefredakteur von www.klimaretter.info, ist der Meinung, dass das Erneuerbare-Energien-Gesetz das sozialste Gesetz sei, das die Bundesrepublik seit der Wiedervereinigung erlebt habe. Wie er zu dieser Aussage kommt...
[mehr]Jakob Augstein schreibt über die mögliche Verknüpfung der als unsozial empfundenen Energiepreise und einer möglichen Renaissance der Atomenergie. Den Artikel findet Ihr hier
[mehr]Mehr als 80.000 Bürgerinnen und Bürger engagieren sich in gemeinschaftlich betriebenen Anlagen zur regenerativen Strom- und Wärmeerzeugung. Diese mehr als 500 Energiegenossenschaften haben in den vergangenen Jahren mehr 800...
[mehr]Es scheint, als ob die Regierungen in Europa niemals aus den Fehlern anderer lernen werden. Nachdem über 150.000 Menschen in Japan gegen das erneute Hochfahren eines Atomreaktors demonstriert haben, beschloss das litauische...
[mehr]Die Anti-Atom-Bewegung in Japan wird immer mächtiger. Nach dem Super-GAU von Fukushima im letzten Jahr hat sich eine starke zivilgesellschaftliche Bewegung gegen die weitere Nutzung der Atomkraft gebildet. So haben laut...
[mehr]Die Bundesregierung verschläft die Energiewende! Ohne auch nur eine Idee zu haben, wie Deutschland diese Mammutaufgabe bewältigen kann, hangeln sie sich von Entscheidung zu Entscheidung. Aus diesem Grund haben die NaturFreunde...
[mehr]Die Ukraine bekommt für ihre 15 Atomreaktoren 500 Millionen Euro aus Mitteln von EURATOM. Das Geld soll für die Nachrüstung der Reaktoren ausgegeben werden, doch ist dieses Geld eher Teil eines...
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Am Montag, den 18. Juni, überreichte Uwe Hiksch, Mitglied im Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands, in der Tschechischen Botschaft die Einwendungen zum Neubau von Reaktorblöcken in Temelin im Rahmen einer...
[mehr]Nach dem Scheitern der Europäischen Bürgerinitiative „Meine Stimme gegen Atomkraft“ fordert Uwe Hiksch, Mitglied im Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands, die Bundesregierung auf, schnellstmöglich aus dem EURATOM-Vertrag...
[mehr]Im neuesten Podcast von Greenpeace Berlin sind die NaturFreunde mit ihrer Kampagne „EURATOM? Nein Danke!“ vertreten. Christian Schulze erläutert, warum die NaturFreunde gegen EURATOM sind, ob es Alternativen gibt und warum wir...
[mehr]Der Ausschuss für Wirtschaft und Technologie hat sich am 11. Juni 2012 in einer öffentlichen Anhörung mit dem EURATOM-Vertrag beschäftigt. Einer der geladenen Experten war Hans-Gerd Marian, Bundesgeschäftsführer der NaturFreunde...
[mehr]Noch bis zum 18. Juni ist es möglich, die Einwendung gegen den Neubau von zwei Reaktorblöcken in Temelin zu unterzeichnen und somit den Druck auf die tschechische Regierung zu erhöhen. Hier kann die Einwendung unterzeichnet...
[mehr]Die SPD fordert in einem Antrag im Deutschen Bundestag, dass die Bundesregierung sich beim Europäischen Rat für Verkehr, Telekommunikation und Energie am 15 Juni klar gegen eine Gleichstellung von Atomenergie und erneuerbaren...
[mehr]Die Betreiber von kleinen Blockheizkraftwerken mit einer Leistung unter zwei Megawatt erhalten ab sofort keine Steuererleichterung mehr. Bisher bekamen sie die Stromsteuer zurückerstattet, wenn sie Brennstoffe eingekauft haben....
[mehr]Der Konzern hat aus den Vorfällen der letzten Jahre nicht gelernt. Anstatt einen konsequenten Ausbau der erneuerbaren Energien voranzutreiben und somit eine weltweite Vorbildfunktion einzunehmen, setzt das Unternehmen auf die...
[mehr]Frankreich hat gewählt und mit Francois Hollande seit siebzehn Jahren den ersten Sozialisten in den Élysée geschickt. Welche Politik aber wird der neue Präsident in der Atompolitik betreiben, in einem Land, dass knapp 80 Prozent...
[mehr]Das Europäische Parlament hat einer Erhöhung der EU-Forschungsgelder für den Kernfusionsreaktor ITER um weitere 650 Millionen Euro zugestimmt. Damit habe das Europäische Parlament "der Energiewende einen Bärendienst...
[mehr]Die NaturFreunde in Deutschland sprechen sich gegen eine weitere Subventionierung der Atomenergie in der Europäischen Union aus. Die Regierungen von Frankreich, Großbritannien, Tschechien und Polen wollen eine weitere Förderung...
[mehr]Die Länderkammer hat die Bundesregierung aufgefordert, den Vertrag zu EURATOM zu überarbeiten. Sie begründet dies damit, dass der Vertrag „den heutigen Anforderungen an Sicherheit und demokratische Legitimation nicht mehr...
[mehr]Der Europaausschuss des Deutschen Bundestags hat sich in einer seiner letzten Sitzungen mit dem EURATOM-Vertrag beschäftigt. In einer öffentlichen Anhörung kamen Experten zu Wort, die ihre Meinung zum EURATOM-Vertrag vor dem...
[mehr]Die Atomlücke bleibt für uns ohne Folgen – ein Strommangel ist nicht in Sicht. Bis auf Vattenfall verfügen die vier großen Atomkonzerne über mehrere Gas- und Kohlekraftwerke in Kaltreserve die ggf. aktiviert werden könnten. Die...
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